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          Gestieltes Fibrom

Lipom (Fettgeschwulst)

Atherom (Grützbeutel)

   Basaliom (Tumor von den Basal-

   zellen ausgehend)

      Malignes Melanom (schwarzer

      Hautkrebs)

    Nävus (Muttermal)

Haut und Weichteiltumoren

 

Unsere Haut ist aus verschiedenen Schichten aufgebaut. Ganz außen befindet sich die Oberhaut (Epidermis), dann folgt die Lederhaut (Corium) die mit ihren Strukurproteinen Kollagen, Elastin und Hyaluron für die Dicke und Elastizität  verantwortlich ist und schließlich das Unterhautfettgewebe (Subcutis). Dieser Aufbau ist am ganzen Körper gleich, lediglich die Dicke der einzelnen Schichten variiert.

Aus jeder dieser Hautschichten können gutartige aber auch bösartige Tumoren hervorgehen.

Die gutartigen Tumoren wie z.B. erhabene Muttermale (Nävi), Bindegewebswucherungen (Fibrome), Grützbeutel (Atherome) oder Fettgeschwulste (Lipome) können durch ihre exponierte Lage oder Größe den Wunsch nach möglichst schonender und narbensparender Entfernung  wecken.

Bei einer Lage oberhalb des Hautniveaus ist eine narbenfreie Entfernung durch eine schrittweise tangentiale Abtragung bis in die mittlere Lederhaut unter Lupenbrillensicht möglich. Es bildet sich dann eine Kruste ähnlich wie bei einer Abschürfung die belassen wird bis sie sich ablöst.

Bei einer Lage deutlich unter dem Hautniveau wie bei den Weichteiltumoren wird mit einem Mini-Schnitt in einer Hautfaltenlinie ebenfalls unter Lupenbrillenvergrößerung der Tumor schrittweise mobilisiert und entfernt.

Alle Nähte erfolgen selbstverständlich mehrschichtig im Hautniveau versenkt um letztendlich nach der Narbenausreifung nur eine helle, dünne und unauffällige Linie zu erhalten.

 

Bei Verdacht auf Vorliegen eines bösartigen Tumors im Sinn eines weißen (Basaliom oder Spinaliom) oder schwarzen Hautkrebs (Melanom) ist eine radikale Entfernung mit einem ausreichenden Abstand zu beiden Seiten und in die Tiefe  erforderlich. Hierfür wird das entfernte Gewebe markiert und zu einer feingeweblichen Untersuchung eingeschickt. Je nach Eindringtiefe und Ausdehnung und dem Verdacht auf das Vorliegen von Tochtergeschwülsten (Metastasen) sind weitere Untersuchungen oder eine Lymphknotenentfernung notwendig.

Natürlich hat die Tumorfreiheit den absoluten Vorrang aber auch hier sollten bei aller Radikalität und Tumorlage in sichtbarem Areal die Grundsätze der Ästhetik nicht vernachlässigt werden. Durch eine genaue Planung mit der Wahl einer Schnittlinie in den natürlichen Hautspannungslinien oder der Anwendung von bestimmten Techniken zur Hautverschiebung kann auch hier ein unauffälliges und ästhetisch ansprechendes Ergebnis erreicht werden.

Wir beraten sie,  als ihre Spezialisten für die ästhetische und narbensparende plastisch-chirurgische Entfernung von Haut- und Weichteiltumoren  in Hamburg, gerne unverbindlich bezüglich des genauen Ablaufes, ihrem individuell möglichen Ergebnis und Risiken.

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