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Ohrläppchenrekonstruktion,  Rekonstruktion nach Piercing oder „flesh tunnel“

Beim Piercing des Ohrläppchens oder anderer Körperstellen entsteht nach einiger Zeit des Tragens des Schmuckes eine neue Gewebsschicht auf allen Seiten der Wunde die ein erneutes Zusammenwachsen dann dauerhaft verhindert. Somit bleiben einem diese Defekte ein Leben lang erhalten und können, bedingt durch sich ansammelndes Sekret oder Schmutz, zu chronischen Entzündungen führen oder auch einfach nur ästhetisch störend sein.

Das Tragen von schwerem Ohrschmuck oder ein Zug am Ohrring kann ein Reißen des Ohrläppchens verursachen und so ein gespaltenes Ohrläppchen interlassen. Auch das Aufdehnen der Ohrläppchen (flesh tunnel) hinterlässt ein großes Loch welches nicht mehr von selbst zuheilen kann und ist so häufig eine  Indikation zur Rekonstruktion. 

Zu große,  lange oder angewachsene Ohrläppchen sowie angeborene oder durch Unfälle oder Tumore erworbene Fehlbildungen können ebenfalls eine Indikation für eine Rekonstruktion des Ohrläppchens sein.

Für die Formkorrektur und Rekonstruktion stehen verschiedene narbensparende Techniken zur Verfügung, die individuell ausgewählt werden können. In jedem Fall muss die Narbengewebsschicht vorsichtig vollständig entfernt werden und die ursprüngliche, natürliche  Form des Ohrläppchens dann wieder plastisch geformt werden. Die meisten Eingriffe können hierbei in örtlicher Betäubung erfolgen.

Wir beraten sie, als ihre Spezialisten für die Ohr und Ohrläppchen-rekonstruktion nach Piercing oder flesh tunnel in Hamburg, gerne  unverbindlich bezüglich des genauen Ablaufes, ihrem individuell möglichen Ergebnis, den Risiken und Investitionskosten.

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